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Mo

19

Okt

2015

Flüchtlingsthematik

Die aktuelle Flüchtlingsthematik geht uns alle an. Die humanitäre Tradition muss aufrechterhalten werden, indem wir denjenigen helfen, welche an Leib und Leben bedroht werden. Kriegsvertriebene sollen Schutz erhalten – dies bestenfalls bis eine Rückkehr ins Herkunftsland nach Beruhigung der Lage möglich ist.

Wer Anrecht auf den Flüchtlingsstatus in der Schweiz hat, soll rasch Sicherheit über seine Situation erlangen und in die Gesellschaft integriert werden. Wer im Einzelfall wegen Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt ist oder begründete Furcht hat, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden, hat Anrecht auf den Flüchtlingsstatus.

Aufgrund des derzeitigen Drucks auf die europäische Aussengrenze, drängt sich in der Frage der Verteilung der Flüchtlingswelle eine neue europäische Lösung auf. Dabei sollen bei Verhandlungen über die Verteilungsfrage möglichst alle europäischen Staaten berücksichtigt werden. Wichtig ist, dass das Aufnahmepotential und die Vorleistungen der einzelnen Staaten beachtet werden.



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Mo

12

Okt

2015

Bildungssystem

Die Schweiz und ihr Bildungssystem; etwas worauf wir stolz sein dürfen. Im internationalen Vergleich gehören wir in den Bereichen Bildung, Forschung, Entwicklung und Innovation definitiv zu den Besten. Wir verfügen über ein hohes Niveau öffentlicher Schulen und wir zeichnen uns durch Chancengleichheit aus. Der schweizerische Erfolg basiert vor allem auf einem dem Arbeitsmarkt angepassten und hervorragenden Bildungssystem. Unser duales Bildungssystem sorgt für rekordtiefe (Jugend-)Arbeitslosigkeit und garantiert eine fundierte Ausbildung für jeden.


Seit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative ist unsere Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit bedroht, da es unter anderem die Teilnahme der Schweiz an den europäischen Forschungs- bzw. Austauschprogramme Horizon2020 und Erasmus+ in Frage stellt. Ebenso stellt die Verakademisierung der Titel in der höheren Berufsbildung eine Gefahr dar: Die stetige Erhöhung der für eine Anstellung notwendigen Diplome bestraft die Berufsausbildung.


Wie können wir unser Erfolgsmodell nun auf Kurs halten? Indem wir uns international weiterhin gegenüber Konkurrenten beweisen und die Rahmenbedingungen für Bildung und Innovation stetig verbessern und weiterentwickeln.


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Fr

04

Sep

2015

Interview in der Zuger Zeitung

Weshalb haben Sie sich für eine Kandidatur als Nationalrat entschieden?

Mir liegt das Wohl unseres Landes und unseres Kantons am Herzen. Ich bin in Baar in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen und habe miterlebt, wie sich der Kanton Zug und die Schweiz in den vergangenen Jahrzehnten weiterentwickelt haben. Jede Entwicklung bietet Chancen, birgt aber auch Probleme. Ich möchte nicht nur über diese Probleme diskutieren, sondern aktiv an deren Lösungen mitarbeiten. Als Unternehmer ist mir die immer grösser werdende Bürokratie ein Dorn im Auge. Diese erhöht die administrativen Kosten der Unternehmen enorm und schränkt unsere Freiheit ein.

 

Was sind Ihre drei wichtigsten Themen, für die Sie sich im Nationalrat einsetzen würden?

Einer gesunden Wirtschaft fühle ich mich besonders verpflichtet. Sie schafft Arbeits­plätze und Wohlstand für alle. Der Staat legt die Rahmenbedingungen fest, darf die Wirtschaft aber nicht mit immer neuen Steuern, Regulierungen und Verordnungen lahmlegen. Wer sich engagiert, Arbeitsplätze schafft und den Fortschritt sicherstellt, soll die Früchte seines Mutes und seiner Innovation auch ernten können. 
 

Heute sind Fragen im Zusammenhang mit der Einwanderungspolitik aktuell. Ich bin der Meinung, dass die erfolgreiche Integration von Ausländern in der Schweiz seit Jahrzehnten Tradition hat und auch zur heutigen Spitzenstellung unseres Landes beigetragen hat. Ausländer sind auch in Zukunft willkommen, wenn sie unsere Werte und Rechtsordnung respektieren. Wer unser Gastrecht missbraucht, soll nicht in der Schweiz leben dürfen.

 

Als Vater von zwei schulpflichtigen Kindern liegt mir auch die Bildungspolitik der Schweiz am Herzen. Es ist wichtig, dass unsere Kinder in der Schule ihre Fähigkeiten weiterentwickeln können. Das bestehende duale Bildungssystem soll weiterhin gefördert werden. Dabei kommt der Stärkung der Berufslehre grosse Bedeutung zu.

 

             Der Kanton Zug stellt drei Nationalräte und alle kandidieren wieder. Wie beurteilen Sie Ihre Wahlchancen?

Mit drei bisherigen Kandidaten, die bis anhin eine gute Arbeit geleistet haben, ist es sicherlich nicht ganz einfach. Aber grundsätzlich kann jede Kandidatin oder Kandidat gewählt werden. Das entscheidet das Zuger Stimmvolk. Ich möchte für mich und die FDP des Kantons Zug ein gutes Resultat erzielen.


Weshalb sollen die Zuger ausgerechnet Sie wählen?

Als Unternehmer bin ich  daran gewöhnt, Neues anzupacken und Ideen umzusetzen. Diese Eigenschaften kommen mir als Politiker zu Gute. Als Präsident der FDP Hünenberg habe ich sowohl Einblick in die Geschäfte der Gemeinde und in diejenigen des Kantons. Die politische Arbeit hat mich geduldiger und umsichtiger gemacht. Diese Eigenschaften würden mir in Bern sicherlich auch von Nutzen sein.


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Do

06

Aug

2015

Mein Smartspider

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Mi

01

Jul

2015

Eine gesunde Wirtschaft ist der Motor für die Schweiz

Das Abstimmungswochenende vom 14. Juni ist vorbei. Einmal mehr hatten wir uns mit einer wirtschaftsfeindlichen Initiative zu beschäftigen: der nationalen Erbschaftssteuer. Glücklicherweise wurde diese Initiative genauso wie die 1:12-, die Mindestlohn-, die Steuergerechtigkeits- und die Ecopop-Initiative oder die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen vom Schweizer Volk klar abgelehnt.

Obwohl die Initiativen allesamt abgelehnt wurden, verunsichern diese wirtschaftsfeindlichen Vorlagen Unternehmer und Investoren. Nicht nur mit ihrem Inhalt, sondern auch mit der Häufigkeit, in der sie vors Volk gelangen. Nachdenklich stimmt, dass diese Volksinitiativen nur die Spitze des Eisbergs sind. Ein grosser Teil der wirtschafts- und marktfeindlichen Steuern, Regulierungen und Verordnungen sind kaum Thema in öffentlichen Diskussionen. Sie haben ihren Ursprung im Parlament oder werden durch die Verwaltung erlassen. D.h. viele einschränkende Rahmenbedingungen für die Schweizer Wirtschaft werden von Personen beschlossen, die über wenig praktische Erfahrungen aus der Privatwirtschaft verfügen und mit dem wirtschaftlichen Umfeld schlecht vertraut sind.

 

Bedingt durch den sehr hoch bewerteten Franken stehen die exportorientierten Unternehmen und deren Zulieferbetriebe heute unter starkem Druck. Weitere einschränkende Bestimmungen ertragen die Firmen, vor allem die KMU's, kaum mehr. Darum setzt sich die FDP dafür ein, diesem Regulierungs-, Steuer- und Verordnungswahn entgegenzuwirken. Mögliche Massnahmen sindder Bürokratieabbau, die Senkung von Gebühren und eine Vereinfachung der Mehrwertsteuer. Dies ist ein guter Weg, Arbeitsplätze und damit den Wohlstand in unserem Land zu sichern.

 

Im Herbst wählen wir das eidgenössische Parlament neu. Es lohnt sich, die Kandidatinnen und Kandidaten bezüglich ihrer Einstellung zur Schweizer Wirtschaft zu prüfen. Denn eine gesunde Wirtschaft ist der Motor für die Schweiz.

 

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Di

09

Jun

2015

Abstimmung vom 14.06.2015

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Fr

01

Mai

2015

Nein zur Erbschaftssteuer

Diese Volksinitiative schwächt das KMU und gefährdet allfällige Unternehmensnachfolgen. Dieser Generationenwechsel ist heute schon sehr anspruchsvoll. Gefährlich ist, dass zwar für die Unternehmen Erleichterung in Aussicht gestellt wird, man aber diesbezüglich keine Zahlen oder konkrete Vorschläge im Initiativtext findet. Wie der Verkehrswert berechnet wird ist offen!


Durch die Bundeserbschaftssteuer werden auch die Sparerinnen und Sparer bestraft. Die Einkommen bzw. Vermögen wurden zu Lebzeiten bereits versteuert. Ein drittes Mal besteuert zu werden ist nicht fair.


Höchst problematisch ist sicherlich auch die von der Initiative verlangte Rückwirkung auf den Januar 2012.


Am 14. Juni braucht es ein klares Nein!


Weitere Informationen gibt es hier:


Erbschaftssteuer Nein

Nein zur Bundeserbschaftssteuer


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So

16

Nov

2014

Abstimmung vom 30. November 2014: 3x NEIN

Für mich ganz klar 3x NEIN!

 

Goldinitiative: - nimmt der Nationalbank ihre Unabhängigkeit und schadet dem Schweizer Franken und dementsprechend auch der Exportindustrie...

...

Ecopop: - eine fixe Einwanderungsquote blockiert die Schweiz und schränkt den Arbeitsmarkt zu stark ein. Wir sind auf gut ausgebildete Fachkräfte auch aus dem Ausland angewiesen. Bereits heute fehlen gut ausgebildete Fachkräfte...

Abschaffung Pauschalbesteuerung: hier gefährden wir über 1 Milliarde Steuereinnahmen. Wer soll für diese Steuern aufkommen? Die Hoheit diesbezüglich muss bei den Kantonen bleiben. Eine Annahme der Initiative hat Steuerfolgen für ALLE!

 

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Di

07

Okt

2014

Wahlen 2014

Die Wahlen 2014 sind nun Geschichte. Leider hat es für mich dieses Mal nicht gereicht. Es war aber eine tolle Erfahrung an einem Wahlkampf aktiv teilzunehmen. Noch angenehmer ist es, wenn man an seiner Seite fähige Kandidaten hat, welche auch einen fairen Wahlkampf betreiben. Ich möchte mich bei Stefan Blättler und bei Beat Unternährer für die tolle Zusammenarbeit bedanken; gerne wieder ;-) !

 

Alois Rast möchte ich zu seinen Wiederwahl in die RPK und auch als deren Präsidenten gratulieren. Beat Unternährer gratuliere ich zu seiner Wahl als Kantonsrat und zu diesem absoluten TOP Ergebnis. Einfach genial; Du hast es verdient Beat! Ich bin sicher, dass er im Kantonsrat einiges bewegen wird und freue mich auf eine weiterhin tolle Zusammenarbeit.

 

Bedanken möchte ich mich auch bei unserer Gemeindepräsidentin Regula Hürlimann und unserem Gemeinderat Ueli Wirth für Ihre Unterstützung. Ein grosser Dank gilt aber unserem Wahlkampfleiter Bruno Briner. Er hat einmal mehr einen super Job gemacht und uns wirklich überall unterstützt, beraten und geholfen. Einfach toll.

Bedanken möchte ich mich bei allen Personen die uns Ihre Stimme gegeben haben oder überhaupt wählen waren. Wir hoffen zukünftig auf eine etwas grössere Wahlbeteiligung.

 

Nun werden wir uns wieder verstärkt und aktiv mit den anstehenden politischen Fragen beschäftigen. Wir müssen uns klar werden, welche Ansprüche der Bevölkerung durch die Gemeinwesen befriedigt werden können. Wir müssen Lösungen finden, wie das zukünftig zu finanzieren ist, one dass die Standortattraktivität gefährdet wird. Ohne florierende Wirtschaft fehlen uns in Zukunft nicht nur dringend benötigte Arbeitsplätze, sondern auch die notwenidigen Steuereinnahmen.

 

Wir werden alles daran setzen, dass Hünenberg und der Kanton Zug auch in Zukunft auf Erfolgskurs bleiben. Mit Ihrer Unterstützung ist dies sicherlich möglich.

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So

21

Sep

2014

Tolle Sonntagsbeschäftigung ;-)

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